Archive for category freies Assoziieren

Linda nimmt es tapfer hin

Linda hat die schlechten Nachrichten bekommen und nimmt es tapfer hin. Read the rest of this entry »

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Linda schickt Beweise

Linda hat, ohne die heraufziehende Kriese zu ahnen weitere Beweise für die Ernsthaftigkeit Ihres Anliegens geschickt. Read the rest of this entry »

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Linda will gar nicht heiraten

In der heutigen Episode schlägt ein Missverständniss hohe Wellen. Schwester Linda wollte gar nicht die Ehe anbieten! Read the rest of this entry »

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Schwester Linda

Linda hat auch schon geantwortet und ich bin sehr glücklich, dass sie so eine moralische, gläubige Frau ist. Hier ist unser Mailwechsel: Read the rest of this entry »

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Neue Freundin: Linda

Ich habe gestern am späten Abend eine sehr interessante Frau kennengelernt:

From:Linda Akeem

Dear

Happy to meet you. My Name is Miss Linda Akeem, My father daposited $7.5 M in Cote d’
Ivoire (Abidjan). I want you to please help me in transfering the money to your country,
please write back for more details information.

Linda Akeem

- Linda Akeem

Als hilfsbereiter Mensch habe ich natürlich geantwortet:

Dear Linda,

> Happy to meet you. My Name is Miss Linda Akeem, My father daposited $7.5 M in
> Cote d’ Ivoire (Abidjan). I want you to please help me in transfering the
> money to your country, please write back for more details information.

I was delighted to hear such a nice business opportunity and even morese since
it will enable me to help a fellow human being. But before I commit to helping
you I will need more details.

Cheers

Ich bin schon neugierig auf ihre Antwort.

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Echte Superhelden: PAPSTMAN!

Nico schreibt über Superhelden in den USA und ich war zuerst ein bisschen neidisch. Aber tatsächlich haben wir Deutschen ja auch einen Superhelden: PAPSTMAN!

Normalerweise in seiner geheimen Identität als J. Ratzinger, Leiter der spanischen Inquisition getarnt. Ein unauffälliger, älterer Herr, der einen unauffälligen Schreibtischjob hat, bei dem er jedoch genaustens über das Böse und dessen Pläne informiert ist. Wann immer die Not ihn ruft wird aus dem unauffälligen, älteren J. R. jedoch: PAPSTMAN!

Anstelle des von den meisten Heldenkollegen bevorzugten Spandex trägt PAPSTMAN! ein wallendes Ganzkörperkleid mit einem keck über die hohe Stirn geschobenen Käppchen, das bei kühlem Wetter durch eine warme Fellmütze ersetzt wird, die versteckte Taschen für Hustensaft und anderes Zubehör enthält. Statt eines Emblems auf der Brust trägt PAPSTMAN! auffällige, weite Ketten, gerne auch mit relligiösen Symbolen besetzt. Besonders häufig trägt er ein Kreuz, das über kurze Distanzen auch als Wurfwaffe eingesetzt werden kann und dann beträchtlich weh tun könnte, wenn es nicht zu weit und mit genügend Kraft geworfen wurde.PAPSTMAN!

PAPSTMAN! hat natürlich auch besondere Superkräfte: PAPSTMAN! ist unfehlbar. Was immer er sagt stimmt. Sobald Gefahr im Verzug ist, verfasst PAPSTMAN! einfach ein paar Enzykliken, verbietet ein paar Sachen die Spaß machen und schon ist wieder alles im Lack. “Nein, der böse Dr. Zeitgeist wird nicht die Gesellschaft mit seinen widernatürlichen Ideen zu mehr Toleranz gegenüber Andersdenkenden manipulieren. Die Unfehlbarkeit meines Dogmas wird es verhindern!”. PAPSTMAN! kann Sünden vergeben. Einfach so! Außerdem kann PAPSTMAN! jeden billigen Supermarktwein aus dem Tetrapak in Blut verwandeln. Ein Team von Spezialisten forscht derzeit noch daran wie man diese Superkraft für die Verbrechensbekämpfung einsetzen kann. Bis jetzt benutzt PAPSTMAN! diese Fähigkeit nur für grobe Scherze bei Gala-Essen mit seinem Fanclub “Prost meine Herrn Bischhöfe” -FITZ-Wein-zu-Blut-und-schau-wie-die-sich-schütteln-und-spucken.

Unterstützt wird PAPSTMAN! von Messdienerboy, seinem jungen Gefährten ohne nennenswerte Superkräfte. Messdienerboy kann mit Hostien werfen, seine Gegner mit dem Weihrauchfass einnebeln und damit seinen Rückzug decken, oder sie mit penetrantem Dauerläuten seiner Wandlungsglocken vertreiben.

Gemeinsam fahren PAPSTMAN! und Messdienerboy im Papamobil, das leider nicht schneller als 30 fährt und die Aerodynamik einer Schrankwand hat zu ihren Einsätzen. Weil PAPSTMAN! nicht mehr so gut gucken kann, fährt meistens Messdienerboy.

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Trendsportart 2006 Teil 1

Eine Geschichte in X Teilen. X ist gleich “solange wir diese Kuh eben melken können, es sind zunächst drei Teile geplant, eventuell kommen dann noch drei Teile, die vor Teil 1 bis 3 spielen, auf keine Fall mehr Teile nach Teil 3, zum Teufel, wenn man mir anbietet das zu verfilmen, gibt es Teile wie Sand am Meer. Und Kinderspielzeug und Bettwäsche und Marmelade für alle”.

Vor kaum zwei Jahren ganz in der Nähe von hier.

“Liebes Tagebuch. Dieses Amoklaufen ist ja jetzt ganz groß im kommen. Das ist ein richtiger Trend geworden, etwa so ein wenig oder ein bisschen wie Rollerblades und Aerobic damals. Aber ohne die geschmacklosen Klamotten. Amoklaufen geht ja eher so in dezentem Schwarz, oder vielleicht auch mit Tarnfarben und Knieschützern. Und auf jeden Fall mit Maske vorm Gesicht. Oder stattdessen lieber Makeup! Meine Mamma hat ja früher immer gesagt ich hätte ein Gesicht wie ein Engel. Das würde mit Makeup viel mehr zur Geltung kommen als eingezwängt in so eine Nylonsocke und ich habe sowieso nur Tennissocken. Mit so einer platten Nase sieht mein Gesicht nicht mehr aus wie ein Engel, sondern wie eine Presswurst. Also schwarz. Nicht im Gesicht sondern die Klamotten. Schwarze Hose, schwarzes Hemd. Das würde mir schonmal viel besser stehen als so Leggins in Neongrün. Damit kann man sich ja nicht vor die Tür trauen. Da denkt dann zwar auch jeder “der hat sie nicht mehr alle” aber es fehlt dieser subtile Unterton von Zorn. Jedenfalls mach ich da jetzt auch mit. Aber das ist ja auch ein ziemlicher Aufwand, also so mit Einstiegshürde und so. Das fängt man ja jetzt nicht so von heute auf morgen an, das muss man sich ja auch erschießen. Ups, ist das ein freudscher Versprecher? Erschließen. Erschließen muss man sich das. Ich müsste mir zum Beispiel erstmal ne Schule suchen. Mir hat ja meine eigene Schule, auf der ich damals war, ja eigentlich ganz gut gefallen. Ich wär da jetzt also nicht so unbedingt wütend, also nicht auf jemand bestimmten, oder so im Allgemeinen, also gar nicht, gar nicht so richtig. Das ist natürlich schon blöd, weil ja so gar keine richtige Hintergrundgeschichte zusammenkommt und das sieht dann in den Nachrichten ja auch irgendwie peinlich aus, wenn da so gar nichts dahinter steckt und die dann nur sagen können “Jaaa. Also der hatte nicht mehr alle Latten am Zaun. Und dann ist der Amok gelaufen und nun zum Wetter”. Also daran arbeite ich jetzt noch. Aber ich glaub ich fang auch lieber erstmal mit ner Grundschule oder nem Kindergarten an. Vielleicht auch lieber erstmal nur ein Spielplatz. Da ist auch das Publikum viel leichter in den Griff zu kriegen und die sind ja auch mehr was für Anfänger. Für die ist das ja auch erstmal was neues, die müssen sich da ja auch erstmal reinfinden. Und ich glaub ich könnte ein Publikum bis zu 10 Jahren durchaus, also durchaus, wirklich erstmal beeindrucken, also wirklich begeistern.”

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Naughty or Nice

The company I work for has an english course for us and today we collected idioms. After that we wrote a story where each of us would write one sentence that was supposed to contain one of those idioms. This is our story:

Every now and then my cat feels blue.

Then, just out of the blue, I rip her apart.

So it has to start raining cats and dogs to clean that mess up.

And than I always am between a rock and a hard place: Should I buy a new cat, or should I rock the boat and kill the neighbours cat too?

Rethinking the matter, my place is really spic and span after the rain, so should I really buy a new cat?

After all that cat fun I decided to beat around the bush and talk to the neighbours about their dog!

Well, maybe I should rather talk to my psychiatrist, because I am walking on thin ice.

But I was really in limbo here, because he is already in my fridge.

Once in a while, I feel blue myself…

As you can see there has really been some improvment since I went to school: We had such interesting storys as "O dear, tibby is drinking milk" back then.

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Freie Republik Germershausen vor dem Untergang

Göttingen (tdk) Wie aus gewöhnlich nicht unterrichteten Quellen zu erfahren war, befindet sich die Freie Republik Germershausen offenbar in einer ernsthaften Krise! Wir erinnern uns: Im Februar 2006 wurde von Bewohner Paul K. in einem Appartmenthaus in der Göttinger Bürgerstraße überraschend die Freie Republik Germershausen und er selbst zum Kaiser Paul I. ausgerufen (wir berichteten exklusiv). Schon die Gründungsumstände waren turbulent und nur der beherzten Übernahme der Regierungsgeschäfte durch K.s Wäschetrockner ist es zu verdanken, dass das noch junge Staatsgebilde nach der zeitweisen Einkerkerung seiner könglichen Hoheit Kaiser Paul I. durch fremde Terrortruppen nicht im Chaos versank.

Diese beispiellose Opferbereitschaft eines Haushaltsgerätes wurde jedoch nicht belohnt: Kaum dem Würgegriff der grüngewandeten Büttel entronnen, führte seine köngliche Hoheit Paul I. eine Säuberungsaktion durch und verstieß den Wäschetrocker. In Pressemeldungen verkündete der nun zum Despoten gereifte Herrscher: "Ich habe gar keinen Wäschetrockner. Ich hänge meine Wäsche immer auf dem Balkon auf und singe sie dann mit sanften Tönen aus meinen Nebenhöhlen trocken". Zum stellvertretenden Ersatzoberstaatsratsdings wurde kurzerhand die Waschmaschine ernannt, die jedoch ihren Amtssitz in einem abgelegenen Teil der Freien Republik Germershausen beziehen musste und somit vom Volk weitestgehen isoliert war.

Nun ist zu erfahren, dass die kaiserliche Prunkresidenz seiner kaiserlichen Hoheit Paul I. weitestgehend geplündert und leergeräumt ist. Wüst und leer erstreckt sich das Land zu Füssen des einst für seine nächtlich hinausgeschriehene Kritik an den Theorien der modernen Wissenschaft bekannten Herrschers. Eine Leere, die scheinbar auch vom Gemüt des alternden Staatslenkers Besitz ergriffen hat. Alte Weggefährten hat er verstossen und aus dem Land gejagt. Verbittert erinnert sich die Waschmaschine: "Ich wurde dem erstbesten für ein lächerliches Entgelt quasi hinterhergeworfen, aber ich habe mich mit meinem ganzen Gewicht gegen das schließlich unvermeidliche gestemmt. Am Ende mussten sie mich aus dem Land tragen. Ich hätte nie gedacht, dass es soweit kommen würde. Sicher, es gab Anzeichen für solche Monstrositäten, wenn man wusste wo man gucken musste. Damals, in den frühen Jahren der Subversion aus dem Untergrund, bevor wir aus dem Nichts einen Staat für uns schufen, als wir noch die Revolution aus den unzivilisierten Weiten des Badezimmers betrieben und keine Gelegenheit für einen Raubzug zum Kühlschrank ausgelassen haben, ist mal ein alter Kampfgefährte verschwunden. Mercedes war damals ein weitgewanderter, langjähriger Gefährte, der immer seltener gesehen wurde. Schließlich gab es Gerüchte über die Verbannung nach Afrika, dann munkelte man etwas über Einzelteile und die Organmafia, aber schließlich verstummte all das Gerede. Jeder wusste, dass man das labile Gemüt unseres Herrschers besser nicht herausfordert."

So sieht es also aus, als ob sich nun das Ende dieses kühnen Experiments abzeichnet: Ein Staat, geführt mit eiserner Faust, in dem, gleich einem Schmelztiegel, unterschiedlichste Geisteszustände zu einer einzigen Wahnvorstellung finden und das auf weniger als 50 m2. Man munkelt allerdings, dass seine selbstherrliche Hoheit Paul I. einen Neuanfang wagen und nun die Revolution in den hohen Norden, in das kalte Land der Fischzertrampler tragen wird. Eine neue Waschmaschine könnte frischen Wind in die ausgetretenen Schuhe blasen und ein Neuanfang scheint möglich. Alles was hier bleibt, ist eine einsame Hantelbank auf dem Müllhaufen der Geschichte.

Bisher war seine hoheitliche Königlichkeit Paul I. nicht für eine Stellungnahme zu den wild um sich greifenden Gerüchten verfügbar. Zuletzt lehnte der als Pressesprecher fungierende Toaster weitere Kommentare mit den Worten "Ich bin schon so gut wie verpackt. Von mir können sie nichts mehr erwarten" ab. Wir werden weiter versuchen Licht in diese Angelegenheit zu bringen.

Wo immer Ungerechtigkeit herrscht, da findet ihr mich. Wo immer es Leiden gibt, da werde ich sein. Wo immer die Freiheit bedroht ist… da findet ihr… DIE STIMME DER WAHRHEIT!!

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Erfolgsrezept wird fortgeführt

LegohostelFür alle, die schon alles gesehen haben.

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