Archive for category Technik, die begeistert

txtr Reader Demo

Interessant!

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The Great Kindle Swindle

Amazon is watching youAmazons Kindle, der Star unter den eBook-Readern, ist quasi mit runtergelassenen Hosen erwischt worden, denn Amazon hat auf Kundengeräten bereits gekaufte eBooks wieder glöscht. In Amazons Kindle Community haben sich daraufhin viele, die bisher dachten eBooks wären eigentlich wie normale Bücher, nur auf einem besseren Medium verwundert bis empört geäussert. Read the rest of this entry »

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sxgreplog

I take care of a few Scalix installations and one of the things that are a bit unusual, is the fact that the audit log and the event log each show a multiline block of text per event rather than just a single line. Using grep to search for every delivery of a message that originated from a user named  Bart Simpson is not as easy there as it would be in i. e. an exim logfile. Since I often needed to search something in the logs and got interested in Python, I wrote sxgreplog, which shows every block with a match to your search expression. You can limit the matches from the audit log to certain operation indicators (only user-signon of Lisa Simpson) and show every block as a single line.

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Lets talk about git

Linus Torvalds erzählt in einem google Tech-Talk über git und DVCS im Allgemeinen. Selbst wenn man sich nicht sonderlich für git interessiert, ist der Talk sehenswert, weil sehr unterhaltsam. Es hilft natürlich ein Nerd zu sein, um diesen Vortrag unterhaltsam zu finden.

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Bewahrung von Kulturgut

In trauriger Erwartung des Tages, an dem Fabchannel seine Pforten schließt hat mich ja der Gedanke an den Verlust der ganzen Konzerte umgetrieben. Besonders am Herzen lagen mir dabei die Konzerte von Volbeat und Danko Jones. An die ganzen “ungehobenen Schätze”, die da noch geschlummert haben sollte man lieber nicht denken. Read the rest of this entry »

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Lenny

I love Lenny

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Another brandnew product

Do you want to know more?

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Miro 2.0

Miro 2.0 is here

Miro 2.0 ist fertig und steht hier zum Download bereit. Außerdem gibt es seit zwei Tagen auch einen funkelniegelnagelneuen Miro Guide.

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Das Ende einer knapp zweijährigen Affäre

Nachdem ich am 09. März 2007 dieses Blog von WordPress 1.5 auf Serendipity umgestellt habe, habe ich heute wieder zu WordPress (diesmal 2.7) zurückgewechselt. Was mich an s9y zuletzt am meisten gestört hat, war der dämliche Editor, der nach Belieben den Durchschuss verändert, gerne Absätze eingerückt und manchmal auch Text einfach gefressen hat, weil er das Markup, dass er selber erzeugt hat nicht mehr verstanden hat. Ursprünglich hat mir die Administrationsoberfläche von s9y deutlich besser gefallen, als die von WP, gerade weil man dort vieles über eine GUI erledigen konnte, wofür in WP noch das editieren von Dateien nötig war. Und während ich das schreibe fällt mir auf, dass ich normalerweise nur einen herablassenden Blick für Leute übrig habe, die lieber eine GUI benutzen als mal schnell eine Konfigurationsdatei zu editieren. Aber natürlich liegen die Dinge hier völlig anders!

Das sich bei WP seit meinem letzten Kontakt einiges getan hat war unvermeidlich, aber mit Version 2.7 hat sich die Bedienung nochmal gehörig verändert. Und so ist aus “Mal eben zum angucken installiern” über “Oh wie praktisch, mal sehen, ob ich die s9y Daten importieren kann” schließlich “Nur noch kurz die Bilder fixen und dann ist alles fertig” geworden und die GeekShow läuft jetzt wieder unter WordPress.

Damit einher geht, dass nun auf einigen Seiten ein gewisses Bild nicht mehr zu sehen ist: Das Bild aus Die Content-Mafia hatte ein Einsehen ist so beliebt, dass gleich mehrere externe Seiten es aus dem Artikel verlinkt hatten.

Bis das nächste Update einer anderen Blogsoftware mit neuen, glänzenden Features daherkommt spiele ich nun also erstmal wieder mit WP. Aber s9y steht ja kurz vor dem Release von 1.4.

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Change we can believe in!

Ich habe habe eine ganze Weile lang VMWare Server benutzt, um Testumgebungen für Scalix und Zimbra Installationen zu haben. Nun hat VMWare den Sprung auf Version 2.0 gemacht und dabei einiges geändert. Die auffälligste Veränderung ist, dass vmware-server-console verschwunden ist. Stattdessen wird VMWare-Server jetzt über ein schnarchlangsames, umständliches Webinterface bedient, in dem auch jeweils die Konsole, also der direkte Blick auf die Bildschirmausgabe der VM, gestartet wird. Der Nervfaktor war so hoch, dass ich mich mal wieder an VirtualBox erinnert habe.

Inzwischen habe ich meine VMs alle auf VirtualBox umgestellt und bin bisher sehr angetan. Vor einigen Tagen ist einer meiner VMs der Platz ausgegangen, so daß sich spontan die Frage stellte "Wie vergrößere ich eigentlich eine VirtualBox-Disk?". Die Antwort ist "Gar nicht"! Mit VMWare genügte ein vmware-vdiskmanager -x <new size> my-o-so-small-disk.vmdk. VirtualBox hat diese Möglichkeit als offenen Featurerequest geloggt. Bleibt also vorerst nur der Weg über eine zweite Disk, und zwar so:

1. Im Virtual Disk Manager die alte Disk myDisk.vdi aus der VM, zu der sie gehört lösen und anschließend entfernen (aber nicht löschen, sondern nur freigeben)

2. Die Datei myDisk.vdi umbenennen in myDisk-old.vdi und eine neue Disk in der gewünschten Größe erzeugen. Sobald beide Disks wieder im Virtual Device Manager registriert sind, beide in die VM einbinden.

3. Die VM mit der GParted Live CD booten und den Inhalt der alten Disk auf die neue übertragen. Dazu in einem Terminal dd if=/dev/sdb of=/dev/sda ausführen. if (InputFile) ist die alte Disk, of (OutputFile) ist die neue Disk. Hierbei aufpassen, denn wenn man if und of verwechselt löscht man effektiv seine alte Disk. Anschließend hat man alle Partitionen der alten Disk auf der neuen und zusätzlich den freien Platz am Ende der Platte.

4. Mit GParted die Partition nach hinten vergrößern und anschließend das darin enthaltene Dateisystem resizen. Seltsamerweise sorgt GParted nicht selber dafür die neue Partitionsstruktur dem Kernel bekanntzugeben, so daß ich immer noch partprobe aufrufen musste, bevor ich mit dem resizen weitermachen konnte.

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