Während ich heute nach der Arbeit eine Wassermelone nach Hause trug, gingen mir Gedanken über das mystische Gleichgewicht der Natur durch den Kopf: A frisst B, wodurch sich die Population von A vermehrt und die von B verringert, was wiederum das Nahrungsangebot für A soweit verringert, dass die Population schrumpft, wodurch sich der Bestand von B wieder erholt und A nun wieder ein reichliches Nahrungsangebot hat.
Soweit, so gut! Wie aber passt die Wassermelone in diesen endlosen Kreislauf von fressen und gefressen werden? Welches sind ihre natürlichen Feinde und wer muss sie fürchten? Hier das Ergebniss meiner umfangreichen Forschungen. Read the rest of this entry »
