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Echte Superhelden: PAPSTMAN!

Nico schreibt über Superhelden in den USA und ich war zuerst ein bisschen neidisch. Aber tatsächlich haben wir Deutschen ja auch einen Superhelden: PAPSTMAN!

Normalerweise in seiner geheimen Identität als J. Ratzinger, Leiter der spanischen Inquisition getarnt. Ein unauffälliger, älterer Herr, der einen unauffälligen Schreibtischjob hat, bei dem er jedoch genaustens über das Böse und dessen Pläne informiert ist. Wann immer die Not ihn ruft wird aus dem unauffälligen, älteren J. R. jedoch: PAPSTMAN!

Anstelle des von den meisten Heldenkollegen bevorzugten Spandex trägt PAPSTMAN! ein wallendes Ganzkörperkleid mit einem keck über die hohe Stirn geschobenen Käppchen, das bei kühlem Wetter durch eine warme Fellmütze ersetzt wird, die versteckte Taschen für Hustensaft und anderes Zubehör enthält. Statt eines Emblems auf der Brust trägt PAPSTMAN! auffällige, weite Ketten, gerne auch mit relligiösen Symbolen besetzt. Besonders häufig trägt er ein Kreuz, das über kurze Distanzen auch als Wurfwaffe eingesetzt werden kann und dann beträchtlich weh tun könnte, wenn es nicht zu weit und mit genügend Kraft geworfen wurde.PAPSTMAN!

PAPSTMAN! hat natürlich auch besondere Superkräfte: PAPSTMAN! ist unfehlbar. Was immer er sagt stimmt. Sobald Gefahr im Verzug ist, verfasst PAPSTMAN! einfach ein paar Enzykliken, verbietet ein paar Sachen die Spaß machen und schon ist wieder alles im Lack. “Nein, der böse Dr. Zeitgeist wird nicht die Gesellschaft mit seinen widernatürlichen Ideen zu mehr Toleranz gegenüber Andersdenkenden manipulieren. Die Unfehlbarkeit meines Dogmas wird es verhindern!”. PAPSTMAN! kann Sünden vergeben. Einfach so! Außerdem kann PAPSTMAN! jeden billigen Supermarktwein aus dem Tetrapak in Blut verwandeln. Ein Team von Spezialisten forscht derzeit noch daran wie man diese Superkraft für die Verbrechensbekämpfung einsetzen kann. Bis jetzt benutzt PAPSTMAN! diese Fähigkeit nur für grobe Scherze bei Gala-Essen mit seinem Fanclub “Prost meine Herrn Bischhöfe” -FITZ-Wein-zu-Blut-und-schau-wie-die-sich-schütteln-und-spucken.

Unterstützt wird PAPSTMAN! von Messdienerboy, seinem jungen Gefährten ohne nennenswerte Superkräfte. Messdienerboy kann mit Hostien werfen, seine Gegner mit dem Weihrauchfass einnebeln und damit seinen Rückzug decken, oder sie mit penetrantem Dauerläuten seiner Wandlungsglocken vertreiben.

Gemeinsam fahren PAPSTMAN! und Messdienerboy im Papamobil, das leider nicht schneller als 30 fährt und die Aerodynamik einer Schrankwand hat zu ihren Einsätzen. Weil PAPSTMAN! nicht mehr so gut gucken kann, fährt meistens Messdienerboy.

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Trendsportart 2006 Teil 1

Eine Geschichte in X Teilen. X ist gleich “solange wir diese Kuh eben melken können, es sind zunächst drei Teile geplant, eventuell kommen dann noch drei Teile, die vor Teil 1 bis 3 spielen, auf keine Fall mehr Teile nach Teil 3, zum Teufel, wenn man mir anbietet das zu verfilmen, gibt es Teile wie Sand am Meer. Und Kinderspielzeug und Bettwäsche und Marmelade für alle”.

Vor kaum zwei Jahren ganz in der Nähe von hier.

“Liebes Tagebuch. Dieses Amoklaufen ist ja jetzt ganz groß im kommen. Das ist ein richtiger Trend geworden, etwa so ein wenig oder ein bisschen wie Rollerblades und Aerobic damals. Aber ohne die geschmacklosen Klamotten. Amoklaufen geht ja eher so in dezentem Schwarz, oder vielleicht auch mit Tarnfarben und Knieschützern. Und auf jeden Fall mit Maske vorm Gesicht. Oder stattdessen lieber Makeup! Meine Mamma hat ja früher immer gesagt ich hätte ein Gesicht wie ein Engel. Das würde mit Makeup viel mehr zur Geltung kommen als eingezwängt in so eine Nylonsocke und ich habe sowieso nur Tennissocken. Mit so einer platten Nase sieht mein Gesicht nicht mehr aus wie ein Engel, sondern wie eine Presswurst. Also schwarz. Nicht im Gesicht sondern die Klamotten. Schwarze Hose, schwarzes Hemd. Das würde mir schonmal viel besser stehen als so Leggins in Neongrün. Damit kann man sich ja nicht vor die Tür trauen. Da denkt dann zwar auch jeder “der hat sie nicht mehr alle” aber es fehlt dieser subtile Unterton von Zorn. Jedenfalls mach ich da jetzt auch mit. Aber das ist ja auch ein ziemlicher Aufwand, also so mit Einstiegshürde und so. Das fängt man ja jetzt nicht so von heute auf morgen an, das muss man sich ja auch erschießen. Ups, ist das ein freudscher Versprecher? Erschließen. Erschließen muss man sich das. Ich müsste mir zum Beispiel erstmal ne Schule suchen. Mir hat ja meine eigene Schule, auf der ich damals war, ja eigentlich ganz gut gefallen. Ich wär da jetzt also nicht so unbedingt wütend, also nicht auf jemand bestimmten, oder so im Allgemeinen, also gar nicht, gar nicht so richtig. Das ist natürlich schon blöd, weil ja so gar keine richtige Hintergrundgeschichte zusammenkommt und das sieht dann in den Nachrichten ja auch irgendwie peinlich aus, wenn da so gar nichts dahinter steckt und die dann nur sagen können “Jaaa. Also der hatte nicht mehr alle Latten am Zaun. Und dann ist der Amok gelaufen und nun zum Wetter”. Also daran arbeite ich jetzt noch. Aber ich glaub ich fang auch lieber erstmal mit ner Grundschule oder nem Kindergarten an. Vielleicht auch lieber erstmal nur ein Spielplatz. Da ist auch das Publikum viel leichter in den Griff zu kriegen und die sind ja auch mehr was für Anfänger. Für die ist das ja auch erstmal was neues, die müssen sich da ja auch erstmal reinfinden. Und ich glaub ich könnte ein Publikum bis zu 10 Jahren durchaus, also durchaus, wirklich erstmal beeindrucken, also wirklich begeistern.”

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Naughty or Nice

The company I work for has an english course for us and today we collected idioms. After that we wrote a story where each of us would write one sentence that was supposed to contain one of those idioms. This is our story:

Every now and then my cat feels blue.

Then, just out of the blue, I rip her apart.

So it has to start raining cats and dogs to clean that mess up.

And than I always am between a rock and a hard place: Should I buy a new cat, or should I rock the boat and kill the neighbours cat too?

Rethinking the matter, my place is really spic and span after the rain, so should I really buy a new cat?

After all that cat fun I decided to beat around the bush and talk to the neighbours about their dog!

Well, maybe I should rather talk to my psychiatrist, because I am walking on thin ice.

But I was really in limbo here, because he is already in my fridge.

Once in a while, I feel blue myself…

As you can see there has really been some improvment since I went to school: We had such interesting storys as "O dear, tibby is drinking milk" back then.

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Freie Republik Germershausen vor dem Untergang

Göttingen (tdk) Wie aus gewöhnlich nicht unterrichteten Quellen zu erfahren war, befindet sich die Freie Republik Germershausen offenbar in einer ernsthaften Krise! Wir erinnern uns: Im Februar 2006 wurde von Bewohner Paul K. in einem Appartmenthaus in der Göttinger Bürgerstraße überraschend die Freie Republik Germershausen und er selbst zum Kaiser Paul I. ausgerufen (wir berichteten exklusiv). Schon die Gründungsumstände waren turbulent und nur der beherzten Übernahme der Regierungsgeschäfte durch K.s Wäschetrockner ist es zu verdanken, dass das noch junge Staatsgebilde nach der zeitweisen Einkerkerung seiner könglichen Hoheit Kaiser Paul I. durch fremde Terrortruppen nicht im Chaos versank.

Diese beispiellose Opferbereitschaft eines Haushaltsgerätes wurde jedoch nicht belohnt: Kaum dem Würgegriff der grüngewandeten Büttel entronnen, führte seine köngliche Hoheit Paul I. eine Säuberungsaktion durch und verstieß den Wäschetrocker. In Pressemeldungen verkündete der nun zum Despoten gereifte Herrscher: "Ich habe gar keinen Wäschetrockner. Ich hänge meine Wäsche immer auf dem Balkon auf und singe sie dann mit sanften Tönen aus meinen Nebenhöhlen trocken". Zum stellvertretenden Ersatzoberstaatsratsdings wurde kurzerhand die Waschmaschine ernannt, die jedoch ihren Amtssitz in einem abgelegenen Teil der Freien Republik Germershausen beziehen musste und somit vom Volk weitestgehen isoliert war.

Nun ist zu erfahren, dass die kaiserliche Prunkresidenz seiner kaiserlichen Hoheit Paul I. weitestgehend geplündert und leergeräumt ist. Wüst und leer erstreckt sich das Land zu Füssen des einst für seine nächtlich hinausgeschriehene Kritik an den Theorien der modernen Wissenschaft bekannten Herrschers. Eine Leere, die scheinbar auch vom Gemüt des alternden Staatslenkers Besitz ergriffen hat. Alte Weggefährten hat er verstossen und aus dem Land gejagt. Verbittert erinnert sich die Waschmaschine: "Ich wurde dem erstbesten für ein lächerliches Entgelt quasi hinterhergeworfen, aber ich habe mich mit meinem ganzen Gewicht gegen das schließlich unvermeidliche gestemmt. Am Ende mussten sie mich aus dem Land tragen. Ich hätte nie gedacht, dass es soweit kommen würde. Sicher, es gab Anzeichen für solche Monstrositäten, wenn man wusste wo man gucken musste. Damals, in den frühen Jahren der Subversion aus dem Untergrund, bevor wir aus dem Nichts einen Staat für uns schufen, als wir noch die Revolution aus den unzivilisierten Weiten des Badezimmers betrieben und keine Gelegenheit für einen Raubzug zum Kühlschrank ausgelassen haben, ist mal ein alter Kampfgefährte verschwunden. Mercedes war damals ein weitgewanderter, langjähriger Gefährte, der immer seltener gesehen wurde. Schließlich gab es Gerüchte über die Verbannung nach Afrika, dann munkelte man etwas über Einzelteile und die Organmafia, aber schließlich verstummte all das Gerede. Jeder wusste, dass man das labile Gemüt unseres Herrschers besser nicht herausfordert."

So sieht es also aus, als ob sich nun das Ende dieses kühnen Experiments abzeichnet: Ein Staat, geführt mit eiserner Faust, in dem, gleich einem Schmelztiegel, unterschiedlichste Geisteszustände zu einer einzigen Wahnvorstellung finden und das auf weniger als 50 m2. Man munkelt allerdings, dass seine selbstherrliche Hoheit Paul I. einen Neuanfang wagen und nun die Revolution in den hohen Norden, in das kalte Land der Fischzertrampler tragen wird. Eine neue Waschmaschine könnte frischen Wind in die ausgetretenen Schuhe blasen und ein Neuanfang scheint möglich. Alles was hier bleibt, ist eine einsame Hantelbank auf dem Müllhaufen der Geschichte.

Bisher war seine hoheitliche Königlichkeit Paul I. nicht für eine Stellungnahme zu den wild um sich greifenden Gerüchten verfügbar. Zuletzt lehnte der als Pressesprecher fungierende Toaster weitere Kommentare mit den Worten "Ich bin schon so gut wie verpackt. Von mir können sie nichts mehr erwarten" ab. Wir werden weiter versuchen Licht in diese Angelegenheit zu bringen.

Wo immer Ungerechtigkeit herrscht, da findet ihr mich. Wo immer es Leiden gibt, da werde ich sein. Wo immer die Freiheit bedroht ist… da findet ihr… DIE STIMME DER WAHRHEIT!!

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Erfolgsrezept wird fortgeführt

LegohostelFür alle, die schon alles gesehen haben.

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Freie Republik Germershausen ausgerufen

Göttingen (tdk) Heute Nacht wurde vom Balkon eines Appartmenthauses in der Bürgerstraße aus überraschend die Freie Republik Germershausen ausgerufen. Der Bewohner Paul K. begann gegen 1:45 Uhr die Proklamation der Gesetze der neuen Republik auf seinem Balkon. Verboten sei ab sofort Armut, Krankheit und schlechte Laune. K. verbot außerdem ab sofort jegliche Art bewaffneten Konfliktes und erklärte das ab Sonntag 14:00 Uhr Ortszeit der Weltfrieden zu herschen habe. Anschließend sang er mit einer Alditüte auf dem Kopf als Insignie der Macht seinem neuen Volk Lieder mit beruhigenden Texten der Art es müsse sich nicht fürchten, da er es vor allem Übel beschütze.

Die von Nachbarn, die die bahnbrechenden Verkündigungen irrtümlich für ruhestörenden Lärm hielten, herbeigerufene Polizei wurde von K. zunächst mit den Mitteln der republikanischen Arme zurückgehalten und mit Papiertaschentüchern und Löschpapier beworfen. Um eine Deeskalation der Situation zu erreichen verkündete K. jedoch kurzerhand eine Genernalamnestie für alle Staatsbüttel, die von ihrem falschen Tun ablassen, der alten Okupationsregierung entsagen und sich in den Dienst seiner neuen und einzig legitimen Regierung stellen.

Aus noch nicht vollständig geklärten Gründen befindet sich K. derzeit an einem sicheren Ort. Die Geschäfte der freien Republik Germershausen werden derzeit von einer Notregierung bestehend aus dem Wäschetrockner von K. geführt, die im Augenblick die Aufnahme von diplomatischen Beziehungen mit nebengelegenen Häusern vorbereitet.

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Plakate, die wir gerne sehen würden…

Du bist Deutschland!

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Stimme der Wahrheit verstummt nicht!

Göttingen (tdk) Nun zeigt sich also in diesem Nachrichtenübermittlungsmedium die hässliche Fratze der Zensur! Unter größtem Risiko hat dieser Bildberichterstatter exklusive Aufnahmen eines Großereignisses gemacht, die hier zunächst veröffentlicht wurden.

Jedoch konnten gewisse Kreise der Wahrheit nicht ins Auge, bzw. in den Mund sehen und haben schamlos ihren Einfluß auf die offenbar nur allzuleicht korrumpierbare Redaktion ausgenutzt um die weitere Veröffentlichung dieses sensationellen Bildmaterials zu unterbinden. “Ihr jubelt über die Macht der Presse – graut euch nie vor ihrer Tyrannei?” wußte schon Marie von Ebner-Eschenbach zu sagen. Und
hier und heute zeigt sich, daß diese Worte nichts von ihrer Aktualität verloren haben! In einem Umfeld, in dem Vetternwirtschaft blüht und informelle “Frühstückszirkel” Allsonntäglich über das Schicksal der Welt entscheiden, wo in Hinterzimmern krude und leichtest zu manipulierende Wahlverfahren kolportiert werden, mit denen wenige entscheiden welche Filme die Welt zu sehen bekommt, da darf die Stimme der Wahrheit nicht verstummen! Da darf nicht mit Zaudern reagiert werden wo Handlung gefragt ist: “The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing” wußte schon der englische Philosoph Edmund Burke zu sagen. Aber sorge Dich nicht oh tapfere Leserschaft. Dieser Reporter wird nicht verstummen! Die Stimme der Wahrheit wird laut und vernehmbar bleiben!

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Berühmter Künstler schon wieder am Kiessee aufgetreten

MC KartoffelGöttingen (tdk) Wieder einmal ist der berühmte MC Kartoffelsalat am Göttinger Kiessee erschienen, um ein größeres Publikum zu begeistern. Mit dabei war auch wieder sein Leibwächter. Unserem Fotograf gelang es die schweren Sicherheitsvorkehrungen im Bild festzuhalten.

Was für den ungeübten Beobachter aussieht, als ob MCs Leibwächter gedankenverloren telefoniert und seine Umwelt dabei völlig aus den Augen verliert, kann ihn Wahrheit nichts anderes, als das abscannen der Umgebung nach irakischen Massenvernichtungswaffen mit modernstem Gerät sein.

“Ich tue das hier nur für meine Fans und mir ist völlig egal ob die mich sehen wollen oder nicht. Wenn die hier nur blöd rumliegen und Grillgut in sich hineinstopfen wollen, dann können die mich mal am…” so kündigte Kartoffelsalat sein erscheinen an. Und in der Tat war ein äußerst homogenes Publikum in erster Linie mit essen und staunen beschäftigt.Publikum bei MC Kartoffel

Leider nahm auch dieser Auftrittsversuch ein jähes Ende: Unter den Anwesenden wurde die Verrückte entdeckt, die den MC bei seinem letzen Auftritt am 1. Mai diesen Jahres auf offener Bühne angefallen hatte.

Auch dieses Mal verhieß ihr Blick nichts gutes. Da Kartoffelsalats Sicherheiskraft währenddessen damit beschäftigt war im Gras nach
weggeworfenen Mensamarken zu suchen, konnte die Sicherheit des MC nicht mehr gewährleistet werden. Wieder musste der Auftritt abgebrochen werden, bevor er richtig begonnen hatte.

Irre Chen-YuSecurity Klaus

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Berühmter Künstler am Kiessee aufgetreten

MC Kartoffelsalat am KiesseeGöttingen (tdk) Der berühmte Multimedia-Künster MC Kartoffelsalat ist am 1. Mai am Kiessee aufgetreten. Kartoffelsalat wollte am revolutionären, antikapitalistischen 1. Mai eine antifeministische Performance vor den versammelten Massen zeigen. Der Auftritt musste jedoch abgebrochen werden, weil es fanatischen Fans gelang auf die Bühne zu stürmen und den Künstler zu bedrängen. Unser Bildreporter war in der Lage Fotos zu machen bevor ihn MC Kartoffelsalats Sicherheitskraft abdrängte.

MC Kartoffelsalat am Kiessee mit Fans

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