Posts Tagged Free Software

sxgreplog

I take care of a few Scalix installations and one of the things that are a bit unusual, is the fact that the audit log and the event log each show a multiline block of text per event rather than just a single line. Using grep to search for every delivery of a message that originated from a user named  Bart Simpson is not as easy there as it would be in i. e. an exim logfile. Since I often needed to search something in the logs and got interested in Python, I wrote sxgreplog, which shows every block with a match to your search expression. You can limit the matches from the audit log to certain operation indicators (only user-signon of Lisa Simpson) and show every block as a single line.

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Bewahrung von Kulturgut

In trauriger Erwartung des Tages, an dem Fabchannel seine Pforten schließt hat mich ja der Gedanke an den Verlust der ganzen Konzerte umgetrieben. Besonders am Herzen lagen mir dabei die Konzerte von Volbeat und Danko Jones. An die ganzen “ungehobenen Schätze”, die da noch geschlummert haben sollte man lieber nicht denken. Read the rest of this entry »

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Lenny

I love Lenny

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Miro 2.0

Miro 2.0 is here

Miro 2.0 ist fertig und steht hier zum Download bereit. Außerdem gibt es seit zwei Tagen auch einen funkelniegelnagelneuen Miro Guide.

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Die Open Source Community vereinigt

Welche Projekte erkennt Ihr auf dem Bild?
daemon-tux-duke-mozilla
(Gefunden http://www.freebsdnews.net/2008/03/11/open-source-community-united/)

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Rock my world baby!

RockboxVor ein paar Tagen habe ich gesehen, dass Kollege Stefan eine Taschenjukebox von Archos hat und ihm von diesem tollen Projekt erzählt, dass eine freie Firmware für den Archos entwickelt: RockBox

Ich hatte vor einer ganzen Weile mal in den Linux Weekly News darüber gelesen und freudig festgestellt, dass es dort auch eine Version für den IRiver (praktisches Gerät, kann neben dem üblichen mp3 auch ogg abspielen, deshalb war das für mich das Gerät der Wahl) gibt. Der IRiver-Port war damals allerdings noch nicht so weit, dass man damit die Original-Firmware wirklich hätte ersetzen können und so ist das in meinem Gedächtnis irgendwo in tiefere Sedimentschichten abgetaucht.

Stefan konnte leider gar nichts mit RockBox anfangen, weil sein Archos so neu ist, dass er noch nicht unterstütz wird. Allerdings ist RockBox durch diese Episode wieder aus den Tiefen meiner Erinnerung auf die vorderen Plätze gelangt und schließlich am 24. Dezember etwa 45 Minuten bevor ich mich auf den Weg zum Familienweihnachtsfest machen musste in der ersten Reihe angekommen. Das ist natürlich genau der richtige Zeitpunkt um seine Hardware einer Prozedur zu unterziehen, die
sie potentiell in einen Briefbeschwerer verwandelt.

Der Port für die IRiver 100er Serie (iRiver H110/H115/H120/H140) ist inzwischen noch nicht fertig (im Sinne von “feature-complete”) aber richtig benutztbar. Die 300er Serie (River H320/H340) ist “work-in-progress” und es gibt sogar Arbeiten an einem iPod Port.

RockBox auf einen IRiver zu bringen ist so einfach, dass man es sogar Heiligabend kurz vor der Familienfeier machen kann. Der einfachste Weg ist unter Windows mit dem Firmwarepatcher von RockBox ein Originalfirmwareimage des Herstellers zu patchen, es auf den IRiver zu transferieren und im IRiver den Menüpunkt “Firmwareupdate” auszuwählen. Damit hat man seinem IRiver einen Bootloader verpasst, der auf der Festplatte nach der RockBox-Firmware sucht und diese lädt. Falls er keine RockBox-Firmware findet, bootet er die Originalfirmware. Wir haben jetzt also einen “DualBoot-IRiver”.

Selbst wenn man statt RockBox lieber die Originalfirmware benutzen möchte (warum auch immer…) gibt es gute Gründe den Bootloader auf jeden Fall zu benutzen. Die Originalfirmware bootet erst, nachdem sie die Festplatte geprüft hat. Falls das aus irgendeinem Grund schief geht bootet das Gerät nicht. Mit dem RockBox Bootloader wird das Gerät jedoch vom Bootloader selbst sofort in den USB-Modus versetzt falls beim starten das USB-Kabel steckt. Damit eröffnen sich dann Recovery-Möglichkeiten.

Aber man braucht natürlich kein Windows um die Originalfirmware zu patchen. Der Firmwarepatcher läuft auch unter wine. Oder man patcht die Firmware von Hand unter einem *nix Betriebssystem. Ich würde allerdings dem Firmwarepatcher unter Windows oder wine den Vorzug geben.

Nachdem wir nun den Bootloader haben, ist der zweite Schritt ein RockBox-Image auf der Festplatte des IRiver abzulegen. Einfach einen aktuellen Build herunterladen, auspacken und auf der Platte ablegen. Das Image besteht aus zwei Teilen: Der Datei rockbox.iriver und dem Verzeichnis .rockbox. Beides gehört in das Hauptverzeichnis des IRiver (der Bootloader findet die rockbox.iriver Datei auch wenn sie im .rockbox Verzeichnis liegt). Ab jetzt bootet der IRiver mit RockBox. Falls man doch mal die Originalfirmware starten möchte, kann man beim einschalten des IRiver einfach die REC-Taste gedrückt halten.

Aber wie gesagt: Warum sollte man das wollen?

Rockbox WPSRockBox bootet etwa dreimal so schnell wie die Originalfirmware, RockBox kann das eingebaute Radio als Aufnahmequelle nutzen, RockBox hat konfigurierbare “while-playing-screens” (damit ist die Bildschirmanzeige während ein Lied spielt gemeint) jeweils für das Display am Gerät und das an der Fernbedienung, RockBox erhöht das Tempo beim scrollen durch lange Listen, RockBox kann jpg-Dateien anzeigen (z. B. Albumcover), RockBox spielt die Stücke nahtlos nacheinander (gapless), was man besonders bei Live-Aufnahmen sehr zu schätzen weiss, RockBox kann neben ogg und mp3 noch einige weitere Audioformate abspielen…

Bevor ich jetzt anfange zu sabbern während ich das alles aufzähle, schaut euch doch einfach den Feature-Vergleich an.

Als ich den IRiver gekauft habe sah es so aus, als ob das Gerät gut mit Firmware versorgt werden würde. Auf den Webseiten von IRiver gab es eine Aufstellung welche Features für die nächsten Versionen geplant sind und wann die jeweils nächste Firmware herauskommen würde. Leider waren das Ankündigungen, die niemals eingehalten wurden. Mit RockBox ist das nun egal geworden. RockBox ist Freie Software (GPL). Falls also die Menschen, die derzeit an RockBox arbeiten irgendwann einmal keine Lust mehr haben, kann jederzeit jemand anders weitermachen. Gute Software, die frei ist verschwindet nicht einfach! Da RockBox aber ein sehr aktives Projekt ist, muss man sich derzeit keine Sorgen in dieser Richtung machen, sondern kann einfach von Zeit zu Zeit auf http://www.rockbox.org/ vorbeischauen und staunen was das nächste Release an Neuigkeiten bereit hält.

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Freie Software: Comfort at your Fingertips!

Gerade in der neuen Ausgabe der Linux Weekly News gefunden: Die Open Clip Art Library “An Online Massive Open Source 2d Graphics Repository”.

Als Windows-Nutzer, der auch nur ab und zu mal etwas mit Grafik zu tun hatte kam man an CorelDraw einfach nicht vorbei. Und wenn man nicht unbedingt die aktuellste Version haben musste, konnte man das Programm auch als Feld-Wald-und-Wiesen-Heimanwender bezahlen. Als ich CorelDraw
noch benutzt habe, lag ich immer zwei Versionen hinter der aktuellen und war trotzdem noch zufrieden. Für einen immer noch stattlichen Haufen Geld hat man neben dem Programm einen unglaublichen Haufen ClipArts dazubekommen, sowie (und das war ziemlich wichtig!) ein fettes Buch, in dem all die ClipArts mehr oder weniger verständlich geordnet abgebildet waren. Im Grunde genommen war die ClipArt-Sammlung ohne das Buch nahezu wertlos. Irgendwann ist mir dann auch mal das Kleingedruckte im dem Buch aufgefallen, daß so in etwa besagte: “Sie dürfen diese ClipArts ausschließlich für den Privatgebrauch nutzen”.

Die Open Clip Art Library stellt Cliparts zur Verfügung, denen diese Beschränkung nicht anhaftet. Tatsächlich haften den dort veröffentlichten Clip Arts gar keine Rechte mehr an, denn das Projekt nimmt nur Werke auf, die Public Domain sind (ein kleiner Leitfaden von Creative Commons erläutert die Details). Ich persönlich fände eine “share alike” Lizenz, also eine, die Weiterverbreitung und abgeleitete Werke nur gestattet, wenn die ursprünglichen Rechte damit auch weitergegeben werden sinnvoller. Ein tolles Projekt, das sofort einen Platz in meinen Bookmarks gefunden hat ist es trotzdem!

CorelDraw hat mir lange Zeit sehr gefehlt nachdem ich auf Linux umgestiegen bin und alles was ich mit CoreDraw so gemacht hatte war verloren weil ich die Dateien ja mit keinem anderen Programm öffnen konnte. Irgendwann hat mir dann bei einem LUG-Treffen jemand von Sodipodi erzählt, einem freien Vektorgrafikprogramm, das SVG als Dateiformat benutzt. Das Userinterface von Sodipodi war in meinen Augen ziemlich umständlich, an Features hat mir auch so einiges gefehlt (Layers sind einfach ein must-have) und die Weiterentwicklung schien sehr langsam voran zu gehen. Aber es war ein Anfang. Schließlich kam einer der Vorteile von Freier Software zum tragen: Eine Gruppe von Sodipodi-Entwicklern hat sich abgespalten und basierend auf dem Sodipodi-Code ein neues Projekt begonnen: InkScape.

InkScape kann man nun tatsächlich als freien CorelDraw-Ersatz bezeichnen. InkScape ist ein noch sehr junges aber sehr lebendiges Projekt und was da mit jedem neuen Release an neuen Möglichkeiten aufgetischt wird überrascht mich jedesmal wieder!

Wir haben also ein freies, auf mehreren Platformen laufendes Vektorgrafikprogramm, das ein freies, standardisiertes Dateiformat benutzt und auch viele andere (auch proprietäre) Dateiformate schreiben und lesen kann.

Als nächstes (oder vielleicht auch schon als erstes) kommen einem dann Bitmapgrafiken in den Sinn, worauf die meisten Geeks wohl mit Gimp antworten werden. Gimp ist eines der Vorzeigeprojekt der Freien Software: Begonnen als Semsterarbeit von Spencer Kimball und Peter Mattis hat es so ganz nebenbei die inzwischen in vielen Projekten verwendete GTK Library (GTK = GimpToolKit) hervorgebracht. Nachdem die beiden ihr Studium beendet und sich aus dem Projekt zurückgezogen hatten übernahmen schnell andere die Weiterentwicklung. Wieder so ein Vorteil von Freier Software: Gute Software stirbt nicht weil die ursprünglichen Entwickler etwas anderes machen wollen.

Wir haben also ein freies, auf mehreren Platformen laufendes Bitmapgrafikprogramm, das ein freies, standardisiertes Dateiformat benutzt und auch viele andere (auch proprietäre) Dateiformate schreiben und lesen kann.

Bilder bereiten uns also kein Problem. Aber die Verbindung von Bildern und Text zu einem optisch ansprechenden Dokument, gemeinhin auch DTP genannt? Kein Problem! Da wäre zum einen OpenOffice als eine ineinander verzahnte Kombination (auch “Suite” genannt) ausTextverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbankanbindung (ein Datenbankprogramm als nativen Bestandteil der Suite gibt es in der nächsten Version), Präsentationsgrafikprogramm und Zeichenprogramm. Ursprünglich von der Hamburger Firma Stardivision als StarOffice entwickelt, wurde es (mitsamt der Firma) an Sun verkauft. Sun wiederum hat sich im Jahr 2000 entschlossen den Code einerseits als StarOffice zu vermarkten, andererseits aber ihn unter die LGPL zu stellen (und ihn damit effektiv zu Freier Software zu machen). OpenOffice ist die freie Variante aus deren Entwicklung sich Sun für sein komerzielles StarOffice bedienen kann. Die Motive dieser Codefreigabe waren sicher nicht rein altruistischer Natur, schließlich wird StarOffice/OpenOffice erst wieder in breiter Öffentlichkeit wahrgenommen seit der Code frei ist. Dennoch verdient Sun ein dickes Dankeschön!

Wir haben also eine freie, auf mehreren Platformen laufende Office Suite, die ein freies, standardisiertes und weit verbreitetes Dateiformat benutzt und auch viele andere (auch proprietäre) Dateiformate schreiben und lesen kann.

Tatsächliches DTP, im Sinne von “montieren von zuvor mit anderen Programmen erstellten Inhalten wie z. B. Texten und Bildern” bietet Scribus. Anfang 2001 noch als Ein-Personen-Projekt gestartet ist Scribus mittlerweile ein waschechtes DTP-Programm. Windows-Nutzer haben hier allerdings das Nachsehen: Einen Windows-Port gibt es nicht, Scribus läuft ausschließlich unter Linux oder Mac OS X. Ich vermute allerdings, daß ein Windows-Port durchaus machbar wäre, denn Scribus verwendet QT, ein multiplattform Toolkitt für C++.

Wir haben also ein freies, auf mehreren Platformen laufendes DTP-Programm, das ein freies, standardisiertes Dateiformat benutzt und auch andere Dateiformate schreiben und lesen kann.

Wer bis hierher durchgehalten hat und immer noch weiß, daß mir das alles in den Sinn gekommen ist weil ich einen Artikel über eine frei ClipArt-Bibliothek gelesen habe, kann sich ja mal Gedanken darüber machen warum um Himmels Willen man eigentlich noch proprietäre Software verwenden (für Heimanwender bedeutet “proprietäre Software verwenden” in den meisten Fällen ja “proprietäre Software klauen”) möchte.

Und weils so gut passt: Bei Groklaw gibt es diesen Artikel über das OpenDocument-Format und was die EU damit zu tun hat.

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Watt mutt dat mutt

Na gut, ich habe jetzt also einen Mailmülleimer in dem sich alles sammelt, was eventuell entfernt aufhebenswürdig sein könnte. Aber der soll ja nicht ins unendliche wachsen. Also möchte ich ihn rotieren.

folder-hook . ‘macro pager d "scu+Trash$(/bin/date +%Y%mn) "move deleted message to Trash"’
folder-hook . ‘macro index d “scu+Trash$(/bin/date +%Y%mn) "move deleted message to Trash"’
folder-hook Trash.* ‘macro pager d “<delete-message>” “delete message”‘
folder-hook Trash.* ‘macro index d “<delete-message>” “delete message”‘
folder-hook spam ‘macro pager d “<delete-message>” “delete message”‘
folder-hook spam ‘macro index d “<delete-message>” “delete message”‘

So nun wird als in Trash200407 verschoben und im Monat danach in Trash200408.

Damit ich nun, wenn ich in den Trash-Folder wechseln will nicht jedesmal den kompletten Namen mit dem Datumsanhang ausscheiben muss (ganz zu schweigen davon die geistige Leistung zu erbringen den richtigen aktuellen Monat einzugeben), gibt es einen Link Trash auf die jeweils aktuelle Datei. An jedem 1. wird die Trash Datei des letzten Monats gezipt und ins archiv verschoben, eine Trash Datei für den aktuellen Monat wird angelegt und ein Link der einfach Trash heißt darauf gelegt (ich weiß, sprachlich klingt das extrem verbesserungsbedürftig)

1 21 1 * * /bin/rm -f $HOME/Mail/Trash && /bin/mv
$HOME/Mail/Trash$(date -d -1month +%Y%m) $HOME/Mail/archiv/. &&
gzip $HOME/Mail/archiv/Trash$(date -d -1month +%Y%m) && touch
$HOME/Mail/Trash$(date +%Y%m) && /bin/ln -s
$HOME/Mail/Trash$(date +%Y%m) $HOME/Mail/Trash

Und als nächstes basteln wir uns aus Brotkrumen und Bindfaden etwas, womit der Rechner an jedem 1. um kurz vor 21:00 Uhr automatisch eingeschaltet wird (höre ich da "Lego Mindstorm"?)

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Geeks am Abend

Ich habe gerade den späteren Teil des Abends damit verbracht mich mit mutt zu beschäftigen. Torgen
(der mir seine .muttrc gegeben hat, damit ich sie schamlos plündern
kann) hat das Feature Mails beim löschen in einen Folder (nennen wir
ihn sinnigerweise Trash) zu verschieben. Es könnte ja mal was dabei
sein was man doch lieber behalten möchte.

macro pager d "scu+Trashn" "move deleted message to Trash"
macro index d "scu+Trashn" "move deleted message to Trash2

Funktioniert Prima. In Verbindung mit einem cronjob der regelmässig
Trash wegschreibt und gzipt verliere ich also nieeeeeeee wieder eine
wichtige Mail.

1 21 1,15 * * /bin/mv $HOME/Mail/Trash
$HOME/Mail/archiv/Trash$(/bin/date ‘+%Y%m%d’) && /bin/gzip
-9 $HOME/Mail/archiv/Trash$(/bin/date ‘+%Y%m%d’) &&
/usr/bin/touch $HOME/Mail/Trash

(man stelle sich das bitte als eine Zeile vor und vergesse nicht die % mit einem zu escapen)

Soweit die Theorie!
Nur leider behalte ich jetzt auch den ganzen Spamquatsch, der ja
eigentlich doch in den Müll kann. Also soll im Trash Folder doch wieder
richtig gelöscht werden.

Erster Ansatz: Wir setzen das Macro per folder-hook für alle Folder
die nicht Trash sind. Das können wir aber ganz schnell wieder vergessen
da mutt den hook nicht zurücksetzt wenn man den Folder wieder verlässt.
Einmal gesetzt gilt.

Zweiter Ansatz: Wir setzen das Macro als default folder-hook und in
einem folder-hook für Trash löschen wir das Macro wieder. Macro löschen
ist allerdings nicht so einfach, bzw. ich habe bisher nicht
herausbekommen ob das überhaupt geht. Also habe ich mich auf Macro
umdefinieren verlegt und daran rumgeknobelt.

Jetzt sieht das ganze so aus:

#
# d: move message to =Trash instead of delete-message.
# Do a real delete when are in the Trash folder.
# Beware! Define the default action before the folder specific action
# (or you can spend quite some time to figure out why it does not work)
#
folder-hook . ‘macro pager d "scu+Trashn” “move deleted message to Trash"’
folder-hook . ‘macro index d "scu+Trashn” “move deleted message to Trash"’
folder-hook Trash ‘macro pager d "" "delete message"’
folder-hook Trash ‘macro index d "" "delete message"’

Wichtig ist dabei den default-hook vor dem folder-spezifischen zu definieren.

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