Posts Tagged Zombie

Zombieland Trailer

Gerade entdeckt: Zombieland. Sieht vielversprechend aus. Ich frage mich, ob der Sprecher im Trailer Patrick Steward ist? Ausserdem steigt gerade wieder die Vorfreude auf das anstehende Release von Left 4 Dead 2.

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World War Z: An oral history of the Zombie War

World War Z frontMit diesem Buch, das ich direkt nach dem Zombie Survival Guide gelesen habe, gehen die Zombie-Wochen in diesem Blog nun (erstmal) zuende. Max Brooks beschreibt hier im Rahmen eines fiktionalen Nachkriegsberichtes für die UN die Geschichte eines weltweiten Ausbruchs und des anschließenden, jahrelangen Kampfes gegen die Untoten. Die Geschichte wird in einer Reihe von Einzelinterviews für den Bericht dargestellt. Da jedes Interview eine in sich abgeschlossene Geschichte innerhalb des Gesamtzusammenhangs darstellt, lässt sich das Buch sehr gut “nebenbei” lesen. Mir hats gefallen und scheinbar nicht nur mir: Eine Verfilmung ist bereits geplant.

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The Zombie Survival Guide: Complete Protection from the living Dead

The Zombie Survival Guide frontLesen bildet und manchmal lernt man dabei etwas fürs (Über)Leben. Max Brooks liefert mit The Zombie Survival Guide einen vollständigen und sehr ausführlichen Ratgeber für den Umgang mit Zombieplagen jeden Ausmaßes.

Panische Schreie gefolgt von Totenstille in der Nachbarwohnung (Klasse 1 Ausbruch)? Dafür hat man immer eine Machete im Haus!

Zuerst Nacht für Nacht immer weniger Stadtstreicher im Stadtteil, plötzlich gefolgt von einer ganzen Horde, die sich nicht mit Kleingeldspenden abspeisen lässt (Klasse 2 Ausbruch)? Aufmerksames verfolgen der Nachrichtenlage hätte dafür gesorgt, dass wir die ersten verschwundenen Stadtstreicher als Warnsignal erkannt und uns in unserer Wohnung verbarrikadiert hätten bis die Behörden das Probelm in den Griff bekommen hätten!

Die Stadt, ja vielleicht sogar das ganze Land von Untoten überrannt, die nun hungrig nach dem Fleisch der Lebenden durch verlassene Städte und Landschaften irren (Klasse 3 Ausbruch)? Müssen wir nicht miterleben, weil wir uns bei den ersten Anzeichen, dass aus einem Klasse 2 Ausbruch ein Klasse 3 Ausbruch werden könnte auf den Weg zu unserem Ausweichwohnsitz in irgendeiner entlegenen, lebensfeindlichen Ödnis gemacht haben, um dort mindestens 10 Jahre abzuwarten, ob sich die Situation beruhigt, oder ob es zu einem Klasse 4 Ausbruch (weltweite Verdrängung des Menschen als dominante Spezies durch Horden von Untoten) kommt. Dank Max Brooks Buch hat ja inzwischen jeder verantwortungsbewußte Mensch irgendwo nahe des Polarkreises eine kleine Privatfestung, in der sich alles befindet, was man so braucht um einige Jahrzehnte abzuwarten, bis die Untoten alle verrottet sind und der Mensch die Erde wieder bevölkern kann.

Ich hatte eigentlich ein Buch erwartet, dass sich des Themas mir einer gehörigen Priese Humor annimmt, was nicht zuletzt daran lag, dass es sich bei Max Brooks um den Sohn von Mel Brooks handelt. Tatsächlich aber geht der Zombie Survival Guide sein Thema eher trocken und in der Art eines typischen Ratgeberbuches an. Zusammenfassend kann ich sagen: Muss man nicht unbedingt gelesen haben.

Da nun ja aber die Tür für Ratgeber im Themenbereich “Untote” geöffnet ist (Der Zombie Survival Guide war in Amerika ein veritabler Bestseller), kommen ja vielleicht in Zukunft noch weitere Titel, vielleicht sogar als Periodika, auf den Markt, die dann durch eine stärkere Verankerung in der Lebenswelt des Rezipienten direkt praktische Tips vermitteln:

  • Schöner Wohnen nach der Zombie-Apokalypse: Wie sich aus den Knochen der Nachbarschaft das Wohnzimmer im Stil der Pariser Katakomben gestalten lässt. Geronnenes Blut als Grundstoff für viele aufregende Wandfarbtöne und wie man sie mit der Schwammtechnik am besten aufträgt. Schallisolierung gegen das Stöhnen der Untoten im mediterranen Stil gestalten.
  • Kochen für Überlebende: 18 Arten eine Ratte appetitlich zu servieren. 2 Arten eine Ratte vor dem servieren relativ schmackhaft zuzubereiten. Kochen mit Kakerlaken. Untote als Gast zum Dinner: Nicht zu empfehlen, da sie selber das Dinner sein werden!
  • Architektur aktuell: Die neuen Bautrends: Dicke Mauern, Zinnen und Wehrgänge. Palisadenbau für Anfänger. Die 60 besten Tips, um ihr Wochenendhaus zu einer Festung auszubauen. Die 30 besten Tips, um ihre Wohnung abzusichern. Enthauptungsfallen im Treppenhaus: Last line of defense oder Gesundheitsrisiko für den Supermarktboten?
  • Endzeit-Cosmo: Das Make-Up zur Apokalypse: Großzügig die ganze Rot-Palette verwenden und mit weitem Schwung nicht zu sparsam auftragen. Wenn der Ex hungrig vor der Tür steht und ein “Nein” nicht reicht. Traumfigur leicht gemacht: Nahrung ist sowieso knapp in diesen Zeiten. Trendfrisuren: Kurz! Kürzer! Haare ab! Comeback fürs Halstuch: Leichte Bisswunden leicht verdeckt.

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Resident Evil

Resident EvilJa, mal wieder ein Zombie-Film. Mir ist auch schon aufgefallen, dass dieses Thema sich hier im Augenblick häuft. Resident Evil zeigt eine Gruppe Commandos, die in ein unterirdisches Hochsicherheitslabor eindringen, nachdem dessen Computersystem sich entschlossen hat den Komplex abzuriegeln und alle sich darin befindlichen Menschen zu töten, um die mögliche Ausbreitung eines extrem gefährlichen Virus, an dem dort illegalerweise geforscht wurde zu verhindern, da dieser sich durch einen Zwischenfall im Komplex verteilt hat.

Natürlich verläuft das nicht wie geplant und natürlich bleibt der größte Teil der Gruppe dabei auf der Strecke. Der Film ist sehr vorhersagbar und glänzt nicht durch überraschende Wendungen oder eine intelligente Hintergrundgeschichte, die sich langsam entfaltet und manchmal trägt er das Pathos ziemlich dick auf. Aber Resident Evil ist unterhaltsam und an keiner Stelle langweilig! Insofern hat er mir deutlich besser gefallen, als der vor kurzem gesehene Diary of the Dead. Nice-to-know: George Romero war ursprünglich mit dem Projekt verbunden und sollte das Drehbuch schreiben und Regie führen. Da sein Drehbuchentwurf nicht auf Zustimmung gestossen ist, hat man sich wieder von ihm getrennt. Nice-to-know Nummer 2: Ex Viva-Girlie Heike Makatsch zeigt sich hier von ihrer weniger lebendigen Seite.

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Diary of the Dead

Diary of the DeadGeorge Romeros Diary of the Dead ist so eine Art Night of the Living Dead meets the YouTube Generation. Wir treffen eine Gruppe Filmstudenten, die einen Horrorfilm drehen wollen. Während eines Nachtdrehs hören sie im Radio sehr beunruhigende Nachrichten, entschließen sich den Dreh abzubrechen und machen sich schließlich gemeinsam in einem Wohnmobil auf den Weg nach Hause. Dabei versuchen sie mit ihren Kameras das Geschehen um sie herum zu dokumentieren und stellen zwischendurch immer aktuelles Material online, um zu beweisen, dass die traditionellen Medien das Bild der Lage falsch wiedergeben.

Ebenso wie z. B. [REC] sieht der Zuschauer die Handlung durch die Kameras der Protagonisten. Allerdings wird das nicht konsequent durchgehalten. Die Bilder werden begleitet vom voice-over einer der Beteiligten, die Anfangs erläutert, dass sie sich entschlossen hat das gefilmte Material zusammenzuschneiden und Online zu stellen und sich ansonsten darin ergeht die Ereignisse rückblickend mit bedeutungsschwangeren Ausführungen zu kommentieren.

Und damit wären wir auch schon beim zentralen Problem von Diary of the Dead: Jede Menge Geschwafel, mit dem wohl vermittelt werden soll, dass die Mitglieder unserer kleinen Gruppe Tiefgang und eine durch die Extremsituation gewonnene Weisheit jenseits ihrer Jahre haben. Leider wird diese Wirkung tatsächlich nicht einmal annähernd erzielt. Stattdessen erfüllt man munter horrorfilmübliche Klisches:

  • Zusammenbleiben ist doof. Wenn ich schon eine Steckdose findet, ist es wichtiger die Akkus der Kamera aufzuladen, als meinen Freunden beim suchen nach Nützlichem zu helfen. Sollen die doch brüllen was das Zeug hält, es reicht einfach mal hinterherzurufen, ob noch alles in Ordnung ist und ansonsten leise vor sich hin zu monologisieren wie furchtbar das doch alles ist.
  • Der Film ist wichtiger als der Freund. Wenn direkt vor mir ein Zombie auf meinen Freund zutaumelt, ohne das der es merkt, versuche ich lieber den Bildausschnitt ruhig zu halten als einzugreifen, oder auch nur zu warnen. Es reicht sicher wenn ich hinterher laut und vernehmlich “Hopla” sage.
  • Zusammenbleiben ist wirklich doof. Wenn eine von uns unter unserem Auto liegt und die Benzinleitung repariert und wir vermuten, dass irgendwie Zombies in die Scheune, in der wir uns befinden eingedrungen sind, gehen wir alle im Keller auf die Suche, lassen sie alleine und rufen ab und zu mal ein paar beruhigende Worte nach oben, damit sie sich keine Sorgen um uns macht.
  • Perlenschnüre statt Türen! Warum sollten wir uns davon überzeugen, dass in dem großen Haus, in dem wir Zuflucht gesucht haben alle Türen verschlossen sind? Schließlich gibt es hier so viele Sicherheitskameras, dass man die Lage gut im Blick haben könnte. Aber dann müßte ja jemand auf die Monitore achten. Langweilig! Lieber weiter Alkohol trinken.

Die Liste könnte noch fortgeführt werden, aber ich glaube es ist klar worauf es hinaus läuft: Der Film ist einfach dumm! Die Handlung plätschert so ohne besonderen Spannungsbogen vor sich hin, die Protagonisten stolpern von einer Dummheit in die nächste und sind dabei äußerst Erkenntnisresistent. Visuell kann der Film durchaus gefallen. Im Gegensatz zu Filmen wie 28 Days Later… oder Dawn of the Dead 2004 sind Romeros Zombies keine schnellen Jäger. Vielmehr taumeln sie, gleichsam gegen die Leichenstarre ankämpfend, relativ ziellos durch die Landschaft, was aber durchaus für kraftvolle Bilder gut ist, die das Grauenhafte der Situation besser vermitteln als Kopfschüsse in Nahaufnahme. Die alleine retten aber keinen Film. Nachdem Land of the Dead schon eher negativ aufgenommen wurde hat auch Diary of the Dead es nicht geschafft mehr als Mittelmaß zu sein.

Wer also nur mal eben einen guten Horrorfilm sehen will, sollte von Diary of the Dead lieber die Finger lassen. Wer hingegen etwas Frustrationstoleranz hat und Neugierig ist was der Altmeister noch alles aus seinem Lebenswerk macht, der guckt ihn sich sowieso an. Am Ende bleibt die Hoffnung, dass es auch mal wieder besser wird. Romero dreht gerade einen weitern, bisher noch unfertig als (Island?)…of the Dead titulierten Film.

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[REC]

REC

REC

In REC drehen die Reporterin Ángela Vidal und ihr Kameramann Pablo eine Reportage über die Nachtschicht in einer von Barcelonas Feuerwehrwachen und begleiten dabei zwei Feuerwehrleute zu einem Einsatz, bei dem es zunächst nur um eine Türöffnung geht. Am Einsatzort, einem Haus in der Innenstadt, warten bereits zwei Polizisten, die berichten, dass Nachbarn eine alte Frau in ihrer Wohnung hätten schreien hören, nun aber alles still sei. Nachdem die Wohungstür aufgebrochen wurde, treffen die Helfer die Bewohnerin in einem besorgniserregenden Zustand an: Zunächst nicht auf Ansprache reagierend, dann schreckhaft das Kameralicht meidend greift sie schließlich einen der Polizisten an und den beiden Feuerwehrleute und dem zweiten Polizist gelingt es nur mit Mühe den Verletzten von der alten Frau zu trennen. Und von diesem Zeitpunkt an verschlechtert sich die Lage zunehmend. Hilflos müssen die Bewohner zusehen, wie Polizei und Militär das Haus wegen einer Infektion versiegeln und niemanden mehr herauslassen. Weder Radio- und TV-Empfang, noch Telefon oder Handy funktionieren noch und unter den Eingeschlossenen machen sich Panik und Agression breit, während man versucht mit den vorhandenen Informationen ein Bild des Geschehens zusammenzusetzen. Nach und nach infizieren sich immer mehr Hausbewohner und verwandeln sich in blutrünstige Wilde während den eingeschlossenen langsam aber sicher die Optionen ausgehen.

REC wird die ganze Zeit ausschließlich aus der Perspektive des Reporterteams bzw. dessen Kameramann erzählt, was ein hohes Maß an Realismus suggeriert und den Zuschauer sehr dicht am Geschehen hält. Die Tatsache, dass der Film nicht synchronisiert, sondern im spanischen O-Ton mit englischen Untertiteln (ich habe die britische RC 2 Ausgabe) gehalten ist, hat für mich noch zusätzlich zum Eindruck von Authentizität, den die wackelige Handkameraperspektive sowieso schon vermittelt beigetragen. Die deutsche Ausgabe ist synchronisiert, die Synchronisation wird in einer Amazon-Rezension allerdings als sehr schlecht kritisiert.

Insgesamt ist REC für mich ein sehr runder Schocker, den anzusehen sich auf jeden Fall lohnt.

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D-Day is comming

Day of the deadNach Remakes von Night of the Living Dead und Dawn of the Dead kommt nun im April 2007 das Remake von Day of the Dead.

Trailer gibt es hier und hier. Sieht auf den ersten Blick gelungen aus und ich freue mich schon auf den Kinostart. Unter anderem stimmt mich der Regisseur Steve Miner optimistisch: Neben dem zweiten und dritten Teil von Friday the 13th und House ist es ihm gelungen mit Halloween H20 den besten der “nach Carpenter”-Teile der Halloween-Serie zu drehen. Richtig überrascht hat mich allerdings, dass auch Soul Man von ihm ist.

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Die Content-Mafia hatte ein Einsehen

Gestern in der Stadt fällt mir die Dawn of the Dead DVD ins Auge und was steht da ganz oben auf dem Cover? “Exklusiver Director’s Cut”. Nun gbt es also doch die längere Version im Handel und das sogar vor der US-Veröffentlichung und mit einem besser aussehenden Cover. Liebe Content-Mafia, ich nehme alle unflätigen Äusserungen aus dem letzten Artikel zurück, das habt Ihr fein gemacht!

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Die Content-Mafia: Dumm und Dümmer?

Ich bestelle häufiger mal RC1 DVDs. So habe ich dann oft einen Film zuhause noch bevor man ihn hierzulande zu Wucherpreisen beim örtlichen Snackverkäufer mit Leinwand neben der Getränketheke (früher nannten wir das Kino) sehen konnte.

Den Rechteinhabern gefällt es natürlich gar nicht wenn man weiter oben in der Verwertungskette seinen Spaß abgreift, denn sie hatten ja geplant auch hierzulande erstmal alle an der Snackbar vorbeizutreiben um ihnen dann einige Monate später die DVD anzubieten (und am besten fünf Monate später noch eine Special-Edition mit ein paar Extras, die Lemminge wie ich dann natürlich unbedingt haben wollen).

Nun ist es ja nicht irgendein Sammlertrieb der mich zu der US-Version greifen lässt, mir ist einfach nur wichtig das der Original-Ton drauf ist und ich den ohne Zwangsuntertitel geniessen kann. Und das ich nicht einige Monate warten muss bis der Film hier zu bekommen ist spielt natürlich auch eine Rolle.

Es gibt aber tatsächlich Fälle (na sagen wir mal “wenigstens einen Fall”) in denen ein Film hier früher auf DVD erscheint als in den USA (ein amerikanischer Film wohlgemerkt!): Das Dawn of the Dead Remake. Krischan hat den Film ja verrissen, ich fand ihn jedoch klasse und hätte ihn gerne auf DVD.

Erscheinungstermin in Amerika: 05.10.2004
Erscheinungstermin in Deutschland: 19.08.2004

Ich war schon verwundert, daß wir hier mal früher dran sind als die Amis und hätte unter diesen Umständen ja großzügig mal zum inländischen Produkt gegriffen. Aber was machen diese Schwachmaten? Hier erscheinen zwei Versionen. Einmal die Kinoversion zum kaufen und dann noch der 9 Minuten längere Directors Cut exklusiv als Verleihversion! In Amerika kann man am 05.10. den Directors Cut kaufen.

Liebe Content-Mafia! Da seid ihr ausnahmsweise mal vor den Amis am Start…
und schafft es diesen Vorteil wertlos zu machen!

Ich kann mir nun lebhaft vorstellen wie vor den Monitoren eingeworfen wird “Meine Güte, wegen neun Minuten so ein Aufriss. Geh doch nach drüben wenn’s dir hier nicht passt”. Ich glaube auch nicht, daß die neun Minuten die Handlung substanziell ergänzen und sich da neue Einblicke in die tiefgründige Handlung ergeben. Wahrscheinlich teilt sich das auf viele Szenen auf, in denen man einfach noch ein paar zusätzliche Sekunden Gemetzel sieht. Was mir nicht passt, ist daß mal wieder ein schlechteres Produkt verkauft wird. Da ist die Verbreitung des DC in Tauschbörsen ja quasi Notwehr, denn Geld wollen sie dafür ja offenbar nicht haben. Dann kann man auch nicht jammern wenn die Kunden lieber woanders kaufen, in diesem Fall eben im Ausland (“Alle reden von Globalisierung, nur wir nicht! Ihre Filmindustrie”).

Ich hab jedenfalls meine RC1 von Dawn of the Dead schon vorbestellt und der deutsche Rechteinhaber kann mich mal… (schon klar, oder?)

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