Articles in the at the movies category

  1. Streets of Fire

    Fr 10 April 2009
    By tdk

    Streets of
Fire"A Rock & Roll Fable. Another time, another place....." Ellen Aim, die als Sängerin berühmt geworden ist, ist zurück in Richmond und gibt ein Konzert in ihrer alten Nachbarschaft. Dabei wird sie von Raven Shaddocks Rockerbande, den Bombers, direkt von der Bühne entführt. Daraufhin holt Reva ihren Bruder Tom Cody zurück nach Hause, um Ellen zu befreien. Tom und Ellen waren früher ein Paar, aber jetzt ist sie mit ihrem Manager Billy Fish zusammen, der sie groß rausgebracht hat. Zusammen mit McCoy machen sich Cody und Fish auf in die Battery, um Ellen, die dort im Torchies festgehalten wird zu holen. Auf der Flucht erkennen Tom und Ellen, dass ihre große Liebe keineswegs erkaltet ist. Natürlich schwört Shaddock Rache und es kommt zu einem Kampf Mann gegen Mann zwischen Raven Shaddock und Tom Cody. Am Ende verlässt Tom Ellen weil sie "mit ihrer Musik überall landen kann und er nicht der …

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  2. Göttinger Kinogeschichte(n)

    Do 12 Februar 2009
    By tdk

    Das Sterntheater in Göttingen spielt seit dem 01.01.2009 unter neuer Leitung und mit neuen Ideen. Eine echte Perle findet sich schon jetzt auf den Webseiten des Kinos: Ein sehr ausführlicher Aufriss der Geschichte des Sterntheaters und der Göttinger Kinos insgesamt.

    Beim Lesen ist mir natürlich so manche Erinnerung in den Sinn gekommen. Meinen ersten Kinofilm überhaupt habe ich mit meinem Vater im Central gesehen: Der Räuber Hotzenplotz mit Gerd Fröbe.

    Ebenfalls im Central, diesmal aber mit meiner Schwester, habe ich Elliot das Schmunzelmonster (der im Original Pete's Dragon heißt) gesehen. An der Kasse gabs zur Kinokarte noch ein Klebealbum zum Film von Panini und ein paar Tütchen Bilder zum anfixen. Vom Filmerlebnis ist mir noch in Erinnerung geblieben, dass ich mir deutlich mehr Elliot und deutlich weniger Gesangseinlagen gewünscht hätte.

    Vor dem Capitol, dem alten, richtigen Capitol, nicht dem kastrierten drei Zimmer Kino mit Supermarkt im Erdgeschoss habe …

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  3. Doomsday

    So 01 Februar 2009
    By tdk

    Doomsday Doomsday ist pures 80er-Jahre Kino mit modernen Mitteln: Man nehme Escape  from New York und Mad Max 2, dazu ein wenig 28 Days later und noch ein Schuss Timeline. Nachdem ein tödliches Virus sich in Schottland ausbreitet, wird sicherheitshalber ganz Schottland mit  einer unüberwindlichen Mauer vom Rest der Welt abgetrennt und sich selbst überlassen. Als sich 30 Jahre später in London das gleiche Virus verbreitet, entsinnt man sich der Hinweise auf Überlebende in Glasgow, die offenbar  ein Gegenmittel gefunden haben müssen und schickt einen Trupp Soldaten los, um dieses Gegenmittel zu besorgen. Der  Snake Plisken/Mad Max Charakter wird von Rhona Mitra gespielt, die nach sehr kleinen Rollen wie z. B. naked shower girl in Hollow Man nun den Weg in Hauptrollen gefunden hat und demächst in Underworld: Rise of the Lycans zu sehen ist. Alexander Siddig, der hier den britischen Premierminister spielt,  dürfte vielen noch als Dr. Bashir aus …

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  4. Resident Evil

    Mo 29 Dezember 2008
    By tdk

    Resident
EvilJa, mal wieder ein Zombie-Film. Mir ist auch schon aufgefallen, dass dieses Thema sich hier im Augenblick häuft. Resident Evil zeigt eine Gruppe Commandos, die in ein unterirdisches Hochsicherheitslabor eindringen, nachdem dessen Computersystem sich entschlossen hat den Komplex abzuriegeln und alle sich darin befindlichen Menschen zu töten, um die mögliche Ausbreitung eines extrem gefährlichen Virus, an dem dort illegalerweise geforscht wurde zu verhindern, da dieser sich durch einen Zwischenfall im Komplex verteilt hat.

    Natürlich verläuft das nicht wie geplant und natürlich bleibt der größte Teil der Gruppe dabei auf der Strecke. Der Film ist sehr vorhersagbar und glänzt nicht durch überraschende Wendungen oder eine intelligente Hintergrundgeschichte, die sich langsam entfaltet und manchmal trägt er das Pathos ziemlich dick auf. Aber Resident Evil ist unterhaltsam und an keiner Stelle langweilig! Insofern hat er mir deutlich besser gefallen, als der vor kurzem gesehene Diary of the Dead. Nice-to-know: George Romero war ursprünglich …

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  5. Pans Labyrinth

    So 28 Dezember 2008
    By tdk

    Pan's
LabyrinthSpanien 1944. Der Bürgerkrieg ist vorbei und Francos Faschisten sind an der Macht. Die 11-jährige Ofelia reist mit ihrer hochschwangeren und gesundheitlich angeschlagenen Mutter in die Berge, wo ihr Stiefvater Captain Vidal auf einem entlegenen Außenposten gegen Partisanen kämpft. Hier trifft sie einen Faun, der ihr erzählt sie sei tatsächlich eine Prinzessin und müsse drei Aufgaben erfüllen, um in ihr unterirdisches Reich, in dem ihr Vater, der König schon lange auf sie warte zurückkehren zu können.

    Pans Labyrinth ist ein bildgewaltiger, märchenhafter, beeindruckender und zu Tränen rührender Film. Guillermo del Toro, der sowohl Regie geführt, als auch das Buch geschrieben hat, hat schon mit Filmen wie Blade II und Hellboy begeistert. Aber Pans Labyrinth stellt in mehrfacher Hinsicht das Überschreiten einer Schwelle dar. Keiner seiner vorherigen Filme wurde von Kritikern und Publikum gleichermaßen so gefeiert wie dieser. Neben zahlreichen Auszeichnungen gab es drei Oscars (nominiert für sechs), was um so …

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  6. Diary of the Dead

    Mi 24 Dezember 2008
    By tdk

    Diary of the
DeadGeorge Romeros Diary of the Dead ist so eine Art Night of the Living Dead meets the YouTube Generation. Wir treffen eine Gruppe Filmstudenten, die einen Horrorfilm drehen wollen. Während eines Nachtdrehs hören sie im Radio sehr beunruhigende Nachrichten, entschließen sich den Dreh abzubrechen und machen sich schließlich gemeinsam in einem Wohnmobil auf den Weg nach Hause. Dabei versuchen sie mit ihren Kameras das Geschehen um sie herum zu dokumentieren und stellen zwischendurch immer aktuelles Material online, um zu beweisen, dass die traditionellen Medien das Bild der Lage falsch wiedergeben.

    Ebenso wie z. B. [REC] sieht der Zuschauer die Handlung durch die Kameras der Protagonisten. Allerdings wird das nicht konsequent durchgehalten. Die Bilder werden begleitet vom voice-over einer der Beteiligten, die Anfangs erläutert, dass sie sich entschlossen hat das gefilmte Material zusammenzuschneiden und Online zu stellen und sich ansonsten darin ergeht die Ereignisse rückblickend mit bedeutungsschwangeren Ausführungen zu kommentieren.

    Und …

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