Lärmbelästigung aus dem Altenheim

Ich wohne quasi von Altenheimen umzingelt und bin eigentlich immer davon ausgegangen, dass das eher ruhige Nachbarn sind. Um so überraschter war ich gerade, dass da irgendein Volksmusik-Schlager-Schunkel-Drecks-”%&&”§$”§&” volle Lotte auf dem Hof gespielt wird. Wie sehr sich doch die Zeiten ändern. Die Alten von heute nehmen aber auch gar keine Rücksicht mehr auf die Jungen. Gehen jetzt Beschwerden bei der Polizei ein, “Die Anarchisten aus dem Altenheim gegenüber spielen schon wieder ihre Urwaldmusik so laut, dass ich Motörhead bei mir nicht mehr hören kann”? Und es wird mir auf ewig ein Rätsel bleiben warum der Musikgeschmack alter Leute immer auf so einen Dreck fixiert ist. Wer heute alt ist, ist doch nicht schon mit schlechtem Geschmack geboren worden. Bin mal gespannt, ob hier morgen früh überall zerschlagene Klosterfrau Melissengeist Flaschen rumliegen und die auf dem Heimweg mit ihren Rollatoren durch die Blumenbeete gerockt sind.

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Neulich in der U-Bahn

In Göttingen passiert so was nie :-(

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Berliner Polizei: Positive Erfahrungen mit Kennzeichnung von Polizisten

In diesem Artikel berichtet die Frankfurter Rundschau, dass die Berliner Polizei mit der Individualkennzeichnung von Polizeibeamten positive Erfahrungen gemacht hat. Der von Polizeigewerkschaften immer herbeigeredete Missbrauch der Kennzeichnung für ungerechtfertigte Anzeigen sei ausgeblieben.

In dieser Pressemitteilung behauptete die Gewerkschaft der Polizei Niedersachsen noch das genaue Gegenteil,

“Entgegen den Darstellungen in der Presse sind die Erfahrungen, die im Land Berlin mit der Kennzeichnungspflicht gemacht worden, alles andere als positiv.”

Als neugieriger Besserwisser kann ich doch nun nicht anders, als mal nachzufragen wie das denn sein kann:

Date: Tue, 13 Jul 2010 23:15:34 +0200
From: Thomas de Klein
To: gdp-pressestelle@gdp-online.de
Subject: Presseerklärung zur Individualkennzeichnung für Polizeibeamte

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Interesse habe ich die Presserklärung der GdP Niedersachsen vom 18.03.2010 zur Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte unter
http://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/0/CBF174D7B909D041C12576EA004C96B4?Open gelesen.

Dabei ist mir insbesondere der Absatz
“Ein weiterer wesentlicher Punkt, der gegen eine allgemeine
Kennzeichnungspflicht für Polizisten spricht, ist der fehlende Beleg für eine deutlich leichtere Ermittlungsarbeit. Entgegen den Darstellungen in der Presse sind die Erfahrungen, die im Land Berlin mit der Kennzeichnungspflicht gemacht worden, alles andere als positiv.”
aufgefallen, zu dem ich zwei Fragen habe.

1. Ist es nicht selbstevident, dass Ermittlungen deutlich erleichtert sind wenn zumindest die Identität der Person, gegen die ermittelt wird bekannt ist?

2. Die Frankfurter Rundschau berichtet unter

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2844378_Polizei-springt-Amnesty-bei

.html
die Berliner Polizei habe auf Anfrage von “positive Erfahrungen” mit der Individualkennzeichnung von Polizisten gesprochen. Haben Sie eine Erklärung für diesen Widerspruch zu der in Ihrer Pressemitteilung genau gegenteiligen Behauptung?

Sollte ich mit Ihnen nicht den richtigen Ansprechpartner für meine Anfrage gefunden haben würde es mich freuen, wenn Sie mir diesen nennen könnten.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas de Klein

Mal sehen, ob jemand antwortet.

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Machete


Danny Trejo als Machete. Und dazu noch Robert de Niro? Und Steven Seagal? Und Don Johnson? Und Tom Savini?
Ich klapp weg. Das ist ja wohl eindeutig ein weiterer Anwärter auf den Oscar!

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Schläger in Uniform: Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich … heiß!

Amnesty International hat den Bericht Täter unbekannt – Mangelnde Aufklärung von mutmaßlichen Misshandlungen durch die Polizei in Deutschland veröffentlicht. Eine zentrale Forderung ist, dass Polizisten identifizierbar sein müssen, durch deutlich sichtbare Namensschilder oder eine eindeutige, rückverfolgbare Nummer und das Ermittlungen gegen Polizisten, denen Fehlverhalten vorgeworfen wird von einer unabhängigen Stelle, statt von der Polizei selber durchgeführt werden.

Und diese Forderung ist nicht neu. Sie wird mit schöner Regelmässigkeit immer wieder gestellt und immer wieder mit den gleichen fadenscheinigen Begründungen abgelehnt. Exemplarisch sei hier die Begründung der Gewerkschaft der Polizei Niedersachsen zur Lektüre empfohlen. Read the rest of this entry »

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Gefahr durch Online-Spiele

>> Eben hab ich Online mit französischen (!) Kinder die mich (glaube ich) auf
>> englisch bepöbelt haben “gespielt”.

>Durch jahrelangen Einsatz und ein intensives Jugendaustauschprogramm gelang es
>nach dem zweiten Weltkrieg die alte Erbfeindschaft zu Frankreich zu überwinden
>und es wuchs eine Generation heran, die im jeweiligen Nachbarland vorbehaltlos
>einen Freund und Nachbarn sah. All das fährt jetzt durch Onlinespiele zum
>Teufel, weil Jugendliche beider Länder online nichts besseres zu tun haben, als
>sich gegenseitig zu informieren welche Sexualpraktiken die jeweiligen Mütter
>der anderen wohl mit räudigen Paarhufern bevorzugen würden und so lernen
>einander wieder zu hassen. Homo homini lupus

Genial! ^^ Das wäre auch mal ein schöner Aufmacher für einen Artikel.

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Portal 2 Teaser Trailer

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Bürgerbefragung zur Südspange: Abstimmen nicht vergessen!

Und hier gleich noch ein weiteres wichtiges Public Service Announcement:

Für alle, die noch nicht abgestimmt haben wird es jetzt allerhöchste Zeit! Bis Sonntag abend in den Briefkasten (auf den roten Punkt für Sonntagsleerung achten!) wird schon knapp. Am Montag können die Wahlunterlagen auch noch persönlich im Neuen Rathaus, Fachdienst für Statistik und Wahlen abgegeben werden. Nähere Infos gibt es hier.

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Wichtige Verkehrsinfo

Heute morgen hing in der Küche im Büro eine wichtige Information des Herrn Oberbundesverkehrsminister mit der Bitte um Weiterverbreitung. Dem will ich natürlich gerne nachkommen und gebe die Info hier sozusagen als Dienst an der Öffentlichkeit wieder:

INFORMATIONSAUSGABE – Bundesministerium für Verkehr – JUNI 2010

In Deutschland hat sich die Qualität der Kraftfahrzeug-Fahrer deutlich
verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt ein neues System
eingeführt um die schlechten Fahrer zu identifizieren.

Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrern, die sich im Straßenverkehr
schlecht benehmen -unter anderem durch plötzliches Anhalten, zu dichtem
Auffahren, Überholen an gefährlichen Stellen, Abbiegen ohne zu blinken, Drehen
auf Hauptstraßen und rechts überholen- Fahnen ausgehändigt. Sie sind rot, mit
einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten. Dadurch sind sie
für andere Verkehrsteilnehmer als unfähige Kraftfahrer zu identifizieren.

Diese Fahnen werden an der Fahrzeugseite befestigt und müssen für alle anderen
Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sein.

Die Fahrer, die eine besonders schwache Leistung gezeigt haben, müssen je eine
Fahne auf beiden Seiten ihres Fahrzeugs befestigen, um auf ihre fehlende
Fahrkunst und ihren Mangel an Intelligenz aufmerksam zu machen.

Bitte an andere Verkehrsteilnehmer weiterleiten, so dass alle die Bedeutung
dieser Fahnen verstehen.

Mit freundlichem Gruß

Das Bundesverkehrsministerium

Und das mir hinterher keiner sagt, er hätts nicht gewußt!

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